Medienkonzept

Interaktives Whiteboard - Fortbildung im Kollegium

Interaktives Whiteboard – Fortbildung im Kollegium

 

1. Sachliche, räumliche und personelle Ausstattung

In drei Computerräumen mit Beamern stehen insgesamt 62 Computer-Arbeitsplätze zur Verfügung. Daneben sind fast alle Klassen- und Fachräume mit mindesten einem Computer-Arbeitsplatz ausgestattet, das entspricht weiteren 45 Computer-Arbeitsplätzen. Zusätzlich können in  sieben Fach- und Klassenräumen  jeweils zwei Anwender/innen gleichzeitig an interaktiven Whiteboards (Smart Board)  arbeiten. Im Lehrerzimmer sind fünf Computer-Arbeitsplätze eingerichtet. Insgesamt stehen 119 feste Computer-Arbeitsplätzen bereit.

Zwei mobile Notebook-Wagen mit jeweils 15 Notebooks sowie fünf weitere Notebooks erschließen variable Einsatzmöglichkeiten und erhöhen die Gesamtzahl der Computer-Arbeitsplätze auf 124, die alle über das Schulnetz auch mit dem Internet verbunden werden können.

Jede/r Schüler/in und jede/r Lehrer/in hat einen eigenen passwortgeschützten Account im Schulnetz, auf den von jedem Schulcomputer zugegriffen werden kann.

Das umfangreiche Schulnetz wird von einem Lehrer und einem im Ganztag angestellten Mitarbeiter betreut.

2. Medieneinsatz

Neben den Anwendungen für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbank und Präsentation von Microsoft und OpenOffice werden Programme für Bild-, Ton und Videobearbeitung angeboten.

Die Computer werden einerseits zur Recherche im Internet in allen Fächern von vielen Schüler/inne/n und Lehrer/inne/n verwendet, andererseits wird die Nutzung des Internets und von sozialen Netzwerken als fachübergreifender Inhalt thematisiert.

Im Rahmen der Stundentafel wird allen Schüler/inne/n in den Jahrgängen 7 und 8 eine Unterrichtsstunde ITG erteilt, in denen sie Computer-Anwendungen kennen und anwenden lernen.

Ab Klasse 9 wird ein Wahlpflichtkurs Informatik angeboten.

Eine Medienwerkstatt mit PC, Scanner, Drucker, digitalen Filmkameras und Fotoapparaten für den multimedialen Einsatz ist eingerichtet.

Im 10. Jahrgang werden Bewerbungstraining und Berufsrecherche durchgeführt und den Schüler/inne/n  Unterstützung bei der Erstellung ihrer kompletten Bewerbungsunterlagen am Computer gegeben.

Die aktive Beteiligung der Schüler an der Erstellung und Gestaltung der Schulhomepage soll schrittweise verwirklicht werden.

Auf jedem Rechner wurde die SMART-Notebooksoftware installiert, die Englisch- und Französisch-Unterrichtssoftware ist serverbasiert, daneben sind verschiedene Mathematik-Programme im Einsatz.

Für die Förderung von Schüler/inne/n mit besonderem Förderbedarf bzw. von Schüler/inne/n nicht deutscher Herkunftssprache steht spezielle Fördersoftware zur Verfügung. Diese Software reicht vom Vokabeltrainer, der dem individuellen Wissensstand der Schüler/innen angepasst werden kann, bis zum Förderprogramm der auditiven Wahrnehmung bei Schüler/inne/n mit Wahrnehmungsproblemen.

Zum Computereinsatz in allen Fächern, zum Einsatz der SMART-Notebooksoftware und der Englisch-Unterrichtssoftware sind schulinterne Fortbildungen mit jeweils ca. 20 Lehrerinnen und Lehrern angelaufen, die in regelmäßigen Abständen fortgesetzt werden.

3. Grundlagen

– regelmäßige Anpassung an die technische Entwicklung

– Laptop-Beamer-Ausleihkonzept

– eigener Account für jeden Schüler/jede Schülerin sowie jeden Kollegen/jede Kollegin

– PC-Führerschein

– Internet-Führerschein

– Einsatz des mobilen Smartboards

– allgemeine und fachbezogene schulinterne und externe Fortbildungen

– Diskussion von fachbezogenen Medienkonzepten auf Fachkonferenzen und in schulinternen Fortbildungen auch mit externen Referenten

4.  Ziele

Der Einsatz des Computers bereichert nicht nur den Unterricht, sondern ermöglicht im Rahmen der Medienerziehung als wichtigem Bildungsauftrag eine Vorbereitung der Schüler/innen auf ihr späteres Leben und eine Auseinandersetzung mit ihren jetzigen Verhaltensweisen im Hinblick auf Computer- und Internetnutzung sowie Teilnahme an digitalen Netzwerken.

Außerdem ermöglicht der Computereinsatz die Etablierung offener Unterrichtsformen und selbst gesteuerter Lernsequenzen und dient damit einer verstärkten Individualisierung des Unterrichts und differenzierender Lernformen.

Oberstes Ziel der Johanna-Eck-Schule ist es,  Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer zu unterstützen und zu befähigen, kompetent, eigenverantwortlich, selbst- und verantwortungsbewusst mit Medien und dem Internet umgehen zu können.

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