Exzellent vorbereitet auf das Berufsleben: wann immer es beginnen mag!

Unabhängig davon, wann und über welche Weg Jugendliche den Weg ins Berufsleben finden: Jugendliche, die die ihre Schuljahre der 7 bis 10 an unserer Johanna-Eck-Schule absolvieren, erhalten die denkbar beste, intensivste und vielfältigste Vorbereitung darauf, ganz unabhängig davon, ob sie direkt nach dem 10. Schuljahr den Einstieg ins Berufsleben wählen oder erst nach einem Abitur oder Fachhochschulabschluss, oder sogar erst nach einem darauf noch folgenden Studium.

Die bei uns und in Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern erworbenen Kompetenzen, Kenntnisse, Kontakte werden sich – unabhängig von dem weiteren Bildungsgang – immer wieder und nicht selten „ein Leben lang“ als  nützlich und wertvoll erweisen. Deshalb werden wir auch als künftige Gemeinschaftsschule mit einer gymnasialen Oberstufe unseren Schüler*innen diesen Vorsprung vor Gymnasiast*innen auf jeden Fall aktiv sichern.

Partner für Problemlösungen: Kompetente Beratung durch das Diakoniewerks Simeon

Die Evangelische Beratungsstelle für Erziehungs-, Jugend-, Paar-, und Lebensfragen (EFB) des Diakoniewerks Simeon bietet im Rahmen der präventiven Angebote  Beratung für Eltern, Schüler*innen und Fachkräfte vor Ort in der Johanna-Eck-Schule. Die Beratung ist für die ‚Kunden‘ gratis, da sie vom Jugendamt finanziert und gefördert wird. Das Hinzuziehen einer Beratung aus der EFB ist möglich, wenn ein Lehrer*in oder Erzieher*in mit der vorherigen Zustimmung der Eltern eine Unterstützung durch die EFB als hilfreich einschätzt.

Zudem ist es möglich, Themen-Elternabende (mit-) zu gestalten , zum Beispiel zu Erziehungs-Themen wie: „Umgang mit Medien“, „Mobbing“, „Pubertät – eine Herausforderung?!“, „Grenzen setzen ohne Machtkämpfe“. Auf Wunsch ist auch Anwesenheit zu entsprechenden Tagesordnungspunkten allgemeiner Elternabende möglich.

Im Rahmen einer in der Regel monatlich stattfindenden offenen Sprechstunde können Jugendliche und/oder Eltern auch ohne vorherige Anmeldung die Beratung wahrnehmen – auf Wunsch auch anonym. Die individuelle Beratung in der Schule findet stets in einem geschützten Raum und unter Wahrung der Schweigepflicht statt.

Ein Partner für alle Fälle – auch knifflige: Netzwerk Großbeerenstraße!

Dieser Unternehmensverbund des Gewerbeparks und Firmenzentrums in der Großbeerenstraße, das Netzwerk Großbeerenstraße ist ein echter Allround-Partner für die Johanna: immer mit Bezug zu Berufsorientierung, aber nicht ausschließlich mit berufsbezogenen  Kooperationsprojekten. Klassisch sind natürlich Kooperationsprojekte wie das Ring-Praktikum, in dem unseren Schüler*innen von Mitgliedsfirmen des NG Einblicke in Ausbildungsberufe und Branchen gewährt wird, die sie noch gar nicht kennen oder von denen sie vielleicht ganz falsche Vorstellungen haben;  Bewerbungs-Coaching, Schulung von so genannten ‚social skills‘, die für die Ausbildungsplatzsuche erforderlich sind, und und und…

Aber auch ganz praktische Unterstützung der Erlangung von guten Unterrichtsergebnissen, Abschlüssen und Ausbildungsreife steht für unsere Schüler*innen durch das NG bereit: In den Monaten der Schulschließung stellte das Netzwerk in einem sehr schnell erstellten, aber gleichwohl ausgefeilten Konzept eine Kombination aus technischer Logistik (Chromebooks, Internetanschluss, Datenvolumen) mit Platz und Ruhe für konzentriertes HomeLearning in buchbaren „Lernbüros“ zur Verfügung. Außerdem war das NG Träger unseres speziellen Sommerschul-Programms und des Johanna-spezifischen SommerCamps zum Auffüllen  von Corona-Lücken in den Kernfächern. Und das ist erst der Anfang! Wir haben noch viel miteinander vor!

Finde Dein Potenzial: Der Internationale Bund IB als „Zukunfts-Navigator“!

Sowohl als Anbieter von berufsorientierenden Modulen für alle Jahrgangsstufen unserer Schule, als auch beratend, zum Beispiel in der individuellen Potenzialanalyse, steht der Internationale Bund (IB) unseren Schüler*innen als starker Partner zur Seite – immer in enger Abstimmung mit unserer Schule und hier besonders mit den Lehrkräften des Fachs ‚Wirtschaft – Arbeit – Technik‘.

Die berufsorientierenden Module sind jahrgangsangepasst und reichen von Betriebsbesichtigungen bis zur Vor-und Nachbereitung betrieblicher Schüler*innen-Praktika. Die Potenzialanalyse wird begleitet von geeigneten Maßnahmen zur Kompetenzfeststellung, denn für Jugendliche ist es manchmal nicht so einfach, selbst herauszubekommen, welche ihrer – vielleicht auch außer-unterrichtlichen Kompetenzen Einstiege in ihnen wenig bekannte Berufe und Branchen erschließen könnte.

Passt: Berufsberatung nach Maß – von den Arbeitsmarkt-Expert*innen!

Individuell und passgenau zu den persönlichen Abschlusszielen und –Möglichkeiten werden die Schüler*innen unseres jeweiligen 10. Jahrgangs über ihre persönlichen Anschluss-Optionen beraten, seien dieses eher schulisch orientierte Optionen (gymnasiale Oberstufen, Oberstufenzentren, Fachschulen) oder eher beruflich orientierte Optionen (betriebliche oder betriebsunabhängige Duale Ausbildungsgänge) oder auch berufsvorbereitende Möglichkeiten. Die Beratung durch Mitarbeiter*innen der Jugendberufsagentur findet in der Regel zu festen Terminen in der Schule statt, wird aber – wo erforderlich – auch durch ergänzende telefonische Hilfestellungen ergänzt